insglück realisiert Opening für Hannover Messe und CeBIT 2015

Zum wie­der­hol­ten Mal hat sich die Deut­sche Mes­se AG bei der Eröff­nung ihrer wich­tigs­ten Ver­an­stal­tun­gen Unter­stüt­zung bei der Agen­tur ins­glück geholt. Die Unter­neh­men pfle­gen eine lang­jäh­ri­ge Partnerschaft.

Die bei­den Unter­neh­men pfle­gen inzwi­schen eine lang­jäh­ri­ge Part­ner­schaft. ins­glück zeich­ne­te sich bei­spiels­wei­se bereits zum ach­ten Mal in Fol­ge für Kon­zep­ti­on und Rea­li­sie­rung des Ope­ning-Events der CeBIT ver­ant­wort­lich. Bei der Han­no­ver Mes­se ist es die sieb­te Ver­an­stal­tung in Fol­ge. Bei­de Events fan­den jeweils am Vor­abend des ers­ten Mes­se­ta­ges im Han­no­ver Con­gress Cen­trum (HCC) statt.

Wir bli­cken mitt­ler­wei­le auf eine beacht­li­che Serie von erfolg­rei­chen Mes­se-Eröff­nun­gen zurück“, so Chris­toph Kirst, Geschäfts­füh­rer von ins­glück. „Wegen der glo­ba­len und indus­trie­po­li­ti­schen Bedeu­tung der Mes­sen sind sie jedes Mal eine beson­de­re Her­aus­for­de­rung. Für uns als Agen­tur mit aus­ge­präg­tem krea­ti­vem Selbst­ver­ständ­nis ist es beson­ders wich­tig, dabei immer wie­der den sta­te-of-the-art neu zu defi­nie­ren. Wir sehen die Eröff­nungs­ver­an­stal­tun­gen daher auch als Show- bezie­hungs­wei­se Tech­nik­labs, wo wir in bei­den Berei­chen Neu­land betre­ten wol­len, aber auch immer einen Blick in die Zukunft ver­su­chen, wo die Rei­se hin­ge­hen könnte“.

Im Fal­le der CeBIT ent­wi­ckel­te ins­glück ein Büh­nen­de­sign mit rein vir­tu­ell geschaf­fe­ner Drei­di­men­sio­na­li­tät, das den Inno­va­ti­ons­cha­rak­ter der Mes­se spie­geln soll­te. Die­ses Design bot die Platt­form für die Ope­ningshow zum dies­jäh­ri­gen Mes­se­leit­the­ma „d!conomy“. ins­glück setz­te dabei ins­be­son­de­re auf die Inter­ak­ti­vi­tät zwi­schen Live-Akteu­ren und den ein­ge­setz­ten Medi­en. Chris­toph Kirst: „Inter­ak­tio­nen bezie­hungs­wei­se die Wech­sel­wir­kun­gen zwi­schen Büh­nen­ge­sche­hen, Medi­en und dem Publi­kum sind bei der Ver­an­stal­tungs­pla­nung der­zeit ein hoch­ge­han­del­tes The­ma. Wir haben gezeigt, was mög­lich ist respek­ti­ve wie sich Inter­ak­tio­nen in eine Ver­an­stal­tung sinn­voll inte­grie­ren las­sen.“ Gleich­zei­tig bot die Büh­ne eine attrak­ti­ve Platt­form für die pro­mi­nen­ten Spre­cher, dar­un­ter Bun­des­kanz­le­rin Dr. Ange­la Mer­kel und Jack Ma, CEO von Ali­ba­ba, der bei sei­ner Key­note die neue Tech­no­lo­gie Smi­le to Pay vorstellte.

Nicht min­der beein­dru­ckend war eini­ge Wochen spä­ter die Eröff­nung der Han­no­ver Mes­se. Indi­en trat in die­sem Jahr als Part­ner­land der Han­no­ver Mes­se auf, so dass eine Koope­ra­ti­on mit der Agen­tur Wiz­craft aus Mumbai/Indien zu Stan­de kam. Im Vor­der­grund der Insze­nie­rung stand das Mes­s­e­the­ma „Indus­trie 4.0“, das die enge Ver­net­zung aller am Pro­duk­ti­ons­pro­zess betei­lig­ten Markt­teil­neh­mer als zen­tra­le Wett­be­werbs­an­for­de­rung in den Vor­der­grund rück­te. Die zuneh­men­de Digi­ta­li­sie­rung und Ver­net­zung der Indus­trie wur­de in der Insze­nie­rung mit­tels Laser­tech­nik, Liveper­for­mance und Medi­en erzählt, gekop­pelt mit eigens dafür ange­fer­tig­ten LED-Cubes. Zum Höhe­punkt der Ope­ning-Sto­ry flo­gen die sich als Schwarm orga­ni­sie­ren­den „eSphe­res“ des Aus­stel­lers Festo über den Köp­fen des Publikums.

Der indi­sche Bei­trag beein­druck­te zunächst mit der schie­ren Fül­le an Betei­lig­ten auf der Büh­ne. Wiz­craft hat­te über 90 Tän­ze­rin­nen und Tän­zer aus den unter­schied­lichs­ten Regio­nen Indi­ens nach Han­no­ver mit­ge­bracht. Aber man geiz­te auch nicht mit tech­ni­schen Inno­va­tio­nen, denn den Durch­bruch vom tra­di­tio­nel­len Indi­en hin zu einer moder­nen Indus­trie­na­ti­on mar­kier­te ein Löwe, der als Aug­men­ted-Rea­li­ty-Illu­si­on durch den Besu­cher­raum spa­zier­te, um sich dann in das Part­ner­land-Logo – eine aus Zahn­rä­dern zusam­men­ge­setz­te Löwen­sil­hou­et­te – zu verwandeln.

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