EXHIBITOR Expo 2017 Awards: Dreifache Auszeichnung für den Deutschen Pavillon

Dreimal Platz eins für den Deutschen Pavillon: Bei den EXHIBITOR Magazine’s Expo 2017 Awards gewinnt der deutsche Länderauftritt in den Kategorien „Best Pavilion“, „Best Interpretation of Theme“ und „Best Activity/Interactive“.

Die 11-köpfige internationale Jury urteilt über Deutschlands Pavillon: „schlank, sexy, komfortabel, bis ins kleinste Detail durchdacht“. In der Kategorie „Activity/Interactive“ gefällt vor allem die Kombination aus Low-Tech und High-Tech, die für Kinder wie Erwachsene zu einem besonderen Besuchererlebnis führt. Hervorgehoben wird auch die bauliche Qualität und immersive Gestaltung jedes einzelnen Raumes und ihrer Übergänge. Das Thema Energie und die Auseinandersetzung damit, wird nach Ansicht der Juroren durch den Einsatz der Smartsticks für jeden Besucher intensiviert. Beeindruckt zeigt sich die Jury auch von der Energy-Show, einem der großartigsten Räume der gesamten EXPO, welcher mit der hier eingesetzte Technik, den perfekten Abschluss zur Ausstellung bildet.

Der Exhibitor Expo Award wird zu jeder Weltausstellung vom EXHIBITOR Magazine, einem der wichtigsten amerikanischen Fachmagazine für Messen und Veranstaltungen, vergeben. Das diesjährige Gremium setzte sich aus elf international anerkannten Designern und Marketingexperten aus fünf Kontinenten und neun verschiedenen Ländern zusammen.

„Es freut uns sehr, dass der Deutsche Pavillon in drei von acht Kategorien dieses Wettbewerbs gewonnen hat. Das ist ein großartiges Ergebnis und zeigt die hervorragende Arbeit, die das gesamte Team geleistet hat, von der Hamburg Messe & Congress GmbH, die als Durchführungsgesellschaft für den gesamten Ablauf und die Organisation verantwortlich zeichnet, bis hin zur Arbeitsgemeinschaft aus der Kreativagentur insglück, dem Architekturbüro gtp2 und den Messebauexperten mac, die das Konzept des Pavillons entwickelt und gut umgesetzt hat“, so Dietmar Schmitz, Kommissar des Deutschen Pavillons vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.

Foto: Andreas Keller Fotografie

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